Über Mich

Was macht Gesundheit aus? Was ist ein erfülltes Leben?

Diese und noch viele weitere Fragen beschäftigen mich schon lange. Aus der kindlichen Begeisterung für Natur und Lebewesen wurde meine Profession. Mit dem Studium der Biologie – mit dem Schwerpunkt Neurobiologie – und meiner präklinischen Arbeit an Universität und einem Pharmaunternehmen habe ich ein wissenschaftliches Fundament erarbeitet.

Dennoch hatte ich immer das Gefühl, dass da noch mehr ist. Wenn wir so fortschrittlich in unseren Technologien sind, warum scheinen Krankheit und Beschwerden überall zuzunehmen und immer früher anzufangen? Warum werden wir Menschen immer unglücklicher, obwohl wir alles zu haben scheinen, was wir wollen?

Über die letzten 15 Jahre habe ich viel ausprobiert, von verschiedenen Sportarten, Ernährungsweisen, Lifestyle-Tipps und den Myriaden Vorschlägen, denen man ständig über alle Kanäle begegnet. In meinen Augen wird dabei meist suggeriert, dass eine Methode jedem helfen kann. Dabei wird aber das Individuum und die einzigartigen Bedürfnisse in den Bereichen Ruhe, Bewegung, Ernährung und Glück ausgespart.

2012 entdeckte durch dieses Forschen Paul Chek und sein C.H.E.K. Institut. Ich lernte ein System kennen, dass diese Bereiche (Ruhe, Bewegung, Ernährung, Glück) abdeckt und einem die Werkzeuge in die Hand gibt, einen passenden Umgang mit sich selbst zu erlernen . Es spannt eine Brücke zwischen physischer, mentaler, emotionaler und spiritueller Ebene und integriert diese zu einem Ganzen. Dies ist ein Brückenschlag, der mir extrem wichtig ist in einer Zeit, in der wir durch Spezialisierungen immer mehr über immer weniger wissen, bis wir alles über nichts zu wissen scheinen.

Interessanterweise hat mich gerade mein wissenschaftlicher Hintergrund empfänglich für das Spirituelle gemacht. Durch Neugierde und konstantes Fragenstellen. Wissenschaft stößt immer an Grenzbereiche und kann niemals absolut sein. Und gerade das Erkunden meiner Grenzbereiche hat mich zum spirituellen Forschen und der Arbeit mit Ojasvin und Waimaania gebracht. Haka und Tikanga Maori ist für mich eine wertvolle Praxis um in Verbindung mit meinen Körper und meinem Selbst zu treten.

Durch diese Arbeit konnte ich Bereiche eröffnen, die mir das Gefühl geben, dass da noch mehr ist, es erlebbar ist und etwas in mir bewegt. Es ist ein konstanter Lernprozess der sich in meinem täglichen Leben, meiner Kunst und meinem Sein äußert. Dies ist etwas, dass ich gerne mit Menschen teile.

Herzliche Grüße,

Peter